Dualaktivierung

 

      Sie wünschen sich von ihrem Pferd…

 

  • dass es konzentrierter mitarbeitet,
  • sich ausbalancieren kann und gerade richtet,
  • seine Bewegungen besser koordiniert,
  • rundum gut gymnastiziert ist,
  • mit mehr Motivation und Energie deutlich mehr Leistung bringt,
  • dass es schneller Dressurlektionen lernt,
  • Kondition und Muskeln aufbaut,
  • beim Schmied stillsteht,
  • nicht scheut oder buckelt,
  • und wollen es effektiv mit wenig Zeitaufwand trainieren.

 

 

 

Dann sind Sie bei mir genau richtig.
Ulrike Riedesser,
lizenzierter Trainer der Dualaktivierung und Equikinetic®.

 

 

 

Die Dualaktivierung hilft jedem Pferd sich besser auszubalancieren, unabhängig davon, was der Mensch im Sattel leisten kann.

 

Sie ist geeignet für jeden Ausbildungsstand von Pferd und Reiter, auch für jede Reitweise, egal ob Dressur-, Spring-, Freizeit-, Western-, Fahr- oder Gangpferd.

Die Arbeit mit den Gassen und Pylonen bietet Pferd und Reiter eine klare

Orientierung. Alte und klassische Übungen werden sichtbar gemacht, durch die beidseitigen optischen Reize mit den Farben Gelb und Blau wird die Vernetzung der Gehirnhälften des Pferdes gefördert.

Das Pferd beginnt sich besser zurechtzufinden und seinen Körper zu koordinieren,

es bringt ihm die Hinterhand ins Bewusstsein. Die Pferde werden gelassener,mental stärker und arbeiten konzentrierter mit.

Die Rücken-, Bauch- und Hinterhandmuskulatur werden optimal trainiert.

 

Die Dual-Aktivierung® ist und soll keine neue Reitlehre darstellen. Sondern

soll dem Reiter eine weitere Möglichkeit aufzeigen, sein Pferd effektiv zu

trainieren.

 

     Ich biete

 

  • Tages und Wochenendseminare bei Ihnen auf der Anlage
  • oder dem Zieglerhof (Lehrpferde vorhanden)
  • Individuelles Training
  • Equikinetic®
  • Hilfe bei Unstimmigkeiten zwischen Pferd und Reiter
 
Beispiele für die Arbeit mit der Dualaktivierung
 


Dualaktivierung bietet viele Möglichkeiten, hier z.B. unter dem Sattel:

 

Andreas Frey mit Farouche

Dualaktivierung an der Longe:

 

Andreas Frey mit Farouche

Deutlich zu sehen ist das Untertreten des inneren Stützbeines unter den Schwerpunkt des Pferdes

 

 

Dualaktivierung beim Longewalking:


hat den Vorteil dem Longieren gegenüber, dass viele rechts / links Wechsel beinhaltet sind und dem reiten gegenüber, dass der Rücken nicht belastet wird

 

Simone Riedesser mit Gola

 

 

 

 

 

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